Sabina

Wie du glücklich wirst, wenn du deine Hochsensibilität nicht mehr als Last siehst, sondern als Gabe nutzt.

Und warum ich mich nach 5 Jahren als Life Coach entschieden habe, offen über Hochsensibilität zu sprechen anstatt sie erst im Coaching nebenbei zu erwähnen.

Wie du glücklich wirst, wenn du deine Hochsensibilität nicht mehr als Last siehst, sondern als Gabe nutzt.

Und warum ich nach 5 Jahren als Life Coach mich entschieden habe, offen über Hochsensibilität zu sprechen anstatt sie erst im Coaching nebenbei zu erwähnen.

Was tue ich für dich?

Meine Klienten haben ein äusserlich gutes Leben, beruflich und privat einiges - oft sehr vieles! - erreicht und doch sind sie unzufrieden, ohne dass sie den Finger genau draufhalten können.

Geht's dir auch so?

Meine Beobachtung in den letzten 5 Jahren als Life Coach:

99% meiner Klienten sind hochsensibel. Die Allermeisten spüren zwar tief in ihrem Inneren, dass sie "etwas anders" sind. Manche von ihnen leiden im Stillen, wissen aber nichts von ihrer Hochsensibilität.

Dadurch entstehen viele Probleme, die nichts damit zu tun haben, weil sie hochsensibel sind, sondern weil sie nicht darüber Bescheid wissen.

Ich will das ändern!

Was treibt mich an?

Durch meine Arbeit möchte ich dir eine Abkürzung ermöglichen, damit du dir den langen Leidensweg, den ich als HSP (Highly Sensitive Person) gegangen bin, ersparen kannst oder zumindest nicht mehr länger gehen musst.

Weil ich viele Jahre nicht über mein feines Gespür, meine Empathie und die ausgeprägte Beobachtungsgabe Bescheid wusste, habe ich mir unzählige Probleme eingehandelt und mich durchs Leben gequält. Auch wenn das nach Aussen nie so ausgesehen hat.

Fast wie ein Outing

Dir heute über meine eigene Hochsensibilität zu erzählen und sie sogar offen auf meiner Website zu kommunizieren, fühlt sich wie ein Outing an. So tief sitzt die frühere Scham, die Idee des ich-bin-nicht-ganz-in-Ordnung oder ich-gehöre-nicht-ganz-dazu. Heute ist das HSP-Thema deutlich weiter verbreitet, als damals, als ich davon erfahren habe.

Ich habe gelernt, was ich brauche, damit's mir gut geht und bin dankbar, dass ich mir mein Leben bestmöglich danach gestalten darf. Und dass ich als Life Coach ganz nah am Leben meiner Klienten teilhaben darf, macht mich super-happy.

Wenn dann noch die Hochsensibilität ihren guten Platz findet und du dich als Klient immer mehr entfaltest, in dein Potenzial kommst und es der Welt zugute kommen lässt, weiss ich, dass mein tougher Weg Sinn gemacht hat.

Gerne erzähle ich dir meine Geschichte. Und weshalb ich dich unterstützen kann. Schliesslich kenne ich mich im Land der Unzufriedenheit und Mittelmässigkeit bestens aus.

Meine Klienten möchten anonym bleiben. Das respektiere ich gerne.

Es ist einfach toll zu merken, dass man die meisten Dinge wirklich selber in der Hand hat! Für unser Gespräch bin ich unglaublich dankbar und denke immer wieder daran zurück, das hat so gut getan und auch deine so liebe und herzliche Art hat viel dazu beigetragen!

Nein, ich bin nicht stolz darauf.

Aber seit ich Life Coach bin und mit wunderbaren Menschen - schon bald mit dir? - arbeiten darf, ist fertig mit lauwarm. Mit Mitte Vierzig Jungunternehmerin zu werden, passiert definitiv ausserhalb der Komfortzone. Herzklopfen, Panikmomente und Freudensprünge inklusive.

Komm mit.

Was meine Businessgründung mit Ochsen und Elefanten zu tun hat

Dieser ganz besondere Moment während einer Seminarwoche hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Nach tagelangem Ringen wurde klar: 25 Jahre in einem Beruf, der mich nicht erfüllt, sind genug.

Nie wieder werde ich in einem Büro arbeiten! Nie wieder.

Dass ich aber eines Tages in meiner eigenen Coachingpraxis tätig sein würde, hätte ich damals nicht zu träumen gewagt: 

Wie der Ochs vor dem Berg stand ich da. Und hatte keine Ahnung, wie ich das anpacken sollte.

Jungunternehmerin werden mit Mitte Vierzig?

Die ängstliche Frau mit ihrem ausgeprägten Bedürfnis nach finanzieller Sicherheit, sollte sich nun gefühlt im freien Fall bewegen? Die Unsichere, die sich lieber schüchtern im Hintergrund hält, sollte sich nun auf einer Website zeigen? Die Angepasste, die immer für einen Chef gearbeitet hat, sollte nun ihr eigenes Business führen und selber Entscheidungen treffen?

In schlaflosen Nächten habe ich mir den Kopf zerbrochen: 

Wie isst man einen Elefanten?

Weil eines war klar: es ging nur noch die Flucht nach vorn. Körper und Seele haben sich gesträubt, den ausgelatschten Trampelpfad weiterzugehen.

In jenem Sommer war ich selber überrascht, wieviel Kraft und Mut in mir steckt, wenn ich ganz unten angekommen bin. Plötzlich ist der Knoten geplatzt und ich habe mir Stück für Stück den Elefanten einverleibt. Und meine Life Coaching Praxis zum Leben erweckt.

Nicht, dass das easy-peasy ging.

Aber die Panikmomente wurden irgendwann seltener, die frühere Lethargie ist einer unbändigen Energie gewichen (wo kommt die plötzlich her?) und kluge Strategien sowie liebevolle Menschen haben mich den Weg leichter gehen lassen.

Was ich in dieser Zeit über mich gelernt habe? 

Wie sehr ich in den vergangenen 25 Jahren an mir vorbeigelegt habe! Nicht nur im Beruf auch privat habe ich mich in Strukturen gezwängt, mich verglichen und nach Regeln gelebt, die mich massiv geschwächt haben (ein paar Beispiele gibt's weiter unten).

Und weil ich - viel zu lange - nicht über meine Hochsensibilität Bescheid wusste, habe ich mein feines Gespür als du-bist-zu-sensibel-für-die-Berufswelt und meinen hohen Qualitätsanspruch als du-bist-einfach-zu-perfektionistisch-und-willst-immer-nur-das-Beste geschimpft. Meinen Wunsch nach Harmonie in der Partnerschaft habe ich mit es-kann-nicht-immer-nur-schön-sein abgetan.

Am Schluss wusste ich vor lauter Anpassung nicht mehr, wer ich bin und vor lauter Anstrengung war ich erschöpft.

Heute bin ich im Glück

Mit meinem wunderbaren Partner lebe ich in Zürich. Einen leckeren Cappuccino in der Lieblings-Bar, gemütliche Plauderstunden mit Freunden und Familie, entspannte Geniesserferien auf einer griechischen Insel, funky Music. Ich bin glücklich.

Meine Klienten möchten anonym bleiben. Das respektiere ich gerne.

But the most important thing is that I slowly found peace within me. (Aber das Wichtigste ist, dass ich langsam innerlich Frieden gefunden habe)

Was du noch über mich wissen darfst

Aufgewachsen bin ich übrigens im tiefsten Aargau. In einer Patchwork- Familie. Vor einem halben Jahrhundert eine Rarität. Als erwachsene Frau ist meine bereits recht grosse Family mit einem unerwarteten Anruf aus Afrika plötzlich noch grösser geworden. Die anschliessende Abenteuer-Reise zu meinen Wurzeln bleibt unvergesslich.

Wie ich gemerkt habe, dass ich etwas anders ticke

Obwohl ich durchaus bodenständig meine Frau gestanden habe, merkte ich schon früh, dass ich eben etwas anders ticke als Nicht-HSP.

Ein paar Beispiele:

Wieso haben sich alle anderen im Büro aufs Ski-Weekend gefreut und ich bin innerlich zusammengezuckt (und habe nach Ausreden zum Nicht-Mitmüssen gesucht), als von einem ausgelassenen Abend in der Hütten-Bar (damals durfte man übrigens drinnen noch rauchen), Übernachtung im Massenlager, ausgiebigem Skifahren und 3-stündiger Nachhause-Fahrt (es hat halt immer Stau am Sonntag) die Rede war?

Wieso hat es mich gestresst, wenn der Radiosender im Büro nicht richtig eingestellt war (und immer so gekratzt hat) und meine Kollegen haben es nicht mal gemerkt? Und wie konnten die sich überhaupt mit Musik konzentrieren?

Wieso konnte meine Freundin eine knallenge Hose (damals ohne Stretch) und einen kratzigen Woll-Pulli tragen und mich hat's schon beim blossen Anschauen eingeengt und geschaudert?

Wieso hab ich mich an meinem Arbeitsplatz (mit fleckigem Spannteppich, Neonröhren an der Decke, verkümmerten Yucca-Palmen im Treppenhaus, in einem seelenlosen Industriegebiet) schrecklich unwohl gefühlt und meinen Kollegen spielte das überhaupt keine Rolle? Wir sind ja nur zum Arbeiten hier.

Auch heute noch spüre ich es sofort,

wenn das Paar am Nachbartisch schlechte Stimmung hat. Und wenn ich mit meiner Freundin im Café sitze, wechseln wir manchmal mehr als einmal den Platz, bis wir uns wirklich wohlfühlen (es zieht, es ist zu laut... whatever). Wenn's dann aber passt, verbringen wir Stunden ins Gespräch vertieft und geniessen das Zusammensein sehr.

Hast du beim einen oder anderen Beispiel zustimmend genickt? Bestimmt kennst du noch ganz andere Müsterli aus deinem eigenen Leben.

Möchtest du dir die Umwege ersparen und herausfinden, was du brauchst, um glücklicher zu werden?

Egal ob du über dich denkst, ein Gschpürsch-Mi oder ein Toughie zu sein - nimm die Abkürzung:

Kauf dir kein weiteres Selbsthilfe-Buch mehr, trink mit deinen Freunden lieber einen Prosecco, statt sie mit deiner Unzufriedenheit länger zu belasten und sprich mit mir. Wenn ich es geschafft habe, beruflich und privat glücklich zu werden, schaffst du es auch.

Du kannst aus 2 Coaching-Formaten wählen

Der Einzel-Impuls:

Klarheit und Orientierung

2 Stunden
Fr. 600.--

Der Coaching-Tag:

Bei dir ankommen und aufblühen

4 bis 6.5 Stunden
Fr. 1'200.-- bis Fr. 1'950.--

Hier kannst du dein kostenloses Vorgespräch buchen

Mach den ersten Schritt raus aus deiner Unzufriedenheit und lass uns im kostenlosen Vorgespräch zusammensitzen und uns darüber unterhalten, wo du grad stehst und was dich so beschäftigt. Ich freue mich auf dich!

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Wir wollen nicht mehr sein, wer wir nicht mehr sind. (Unbekannt)

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