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Ich bin glücklich, weil ich heute so lebe und arbeite, wie's wirklich zu mir passt.

Ich bin glücklich, weil ich heute so lebe und arbeite, wie's wirklich zu mir passt.

Bist du unzufrieden?

Bist du beruflich erfolgreich unterwegs und trotzdem irgendwie unzufrieden? Schaut dein Leben von aussen betrachtet toll aus aber du fühlst dich innerlich leer? Spürst du einfach nur, dass irgendwas nicht stimmt, ohne dass du den Finger genau draufhalten kannst?

Hast du dir schon 1001 Gedanken gemacht, was du gegen deine Unzufriedenheit unternehmen könntest? Vielleicht sogar schon einiges ausprobiert, ohne dass es langfristig funktioniert hat?

Ich kenne Julia. Vielleicht geht's dir ähnlich wie ihr?

Komm mit.

Julia - die Überfliegerin

Julia ist 38. Sie hat beruflich viel erreicht. Nicht, dass sie das so geplant hätte. Sie würde sich niemals als Karrierefrau bezeichnen. Ihr Erfolg hat sich einfach so ergeben, meint sie. Was andere krampfhaft erreichen wollten, ist ihr durch ihre zwar fleissige aber gleichzeitig unbeschwerte Art regelrecht zugeflogen.

Sie verdient mittlerweile ziemlich gutes Geld - was ihr aber nicht viel bedeutet. Natürlich schätzt sie es und freut sich über die Reisen und die Shopping-Tripps, die sie sich damit ermöglichen kann. Aber ihre Hauptmotivation ist es nicht.

Sie macht ihren Job gerne, weil sie etwas bewegen kann. Wie letztens, als sie mit ihrem Team wieder ein grosses Ziel erreicht hat, auf das sie monatelang hingearbeitet haben. Sie ist stolz auf ihre Leute, die mal wieder über sich hinausgewachsen sind. Auch von der Geschäftsleitung hat sie - wie so oft - schönes Feedback erhalten. Sowas macht sie glücklich.

Und doch:

Obwohl man es ihr nicht unbedingt anmerkt...

ist Julia unzufrieden und hochgradig gestresst. Sie behält das aber für sich, weil sie es hasst, wenn jemand sich unter Druck im Ton vergreift. Sie ist eher der Typ, der mit einem Lächeln auf den Lippen implodiert, als dass man sie rumschreien hört.

Dass die Glanzleistungen ihres Teams unter anderem auch mit ihrem fairen Führungsstil zu tun haben, ist ihr bewusst. Sie ist eine beliebte Chefin und die Fluktuation ist auf ein Minimum zurückgegangen, seit sie vor 5 Jahren den Job übernommen hat. Darauf ist sie auch irgendwie stolz. Obwohl sie es andererseits für selbstverständlich hält, dass man Menschen mit Respekt und Wertschätzung begegnet.

Dass sie für ihre Erfolge aber auch einen grossen Preis bezahlt, spürt sie in letzter Zeit immer öfter.

Sie muss sich unglaublich anstrengen, um alles im Griff zu haben. Das war schon immer so. Sie will es einfach perfekt machen - gut reicht ihr normalerweise nicht. Bis jetzt ist sie damit auch weit gekommen.

Und doch geht ihr langsam aber sicher der Schnauf aus. Auch wenn sie nach aussen wacker die Stellung hält, sackt sie innerlich immer mehr in sich zusammen.

Dass sie seit Monaten abends nicht mehr abschaltet, im Bett stundenlang wach liegt, sich Sorgen macht, ob sie alles schafft und oft erst um 2 Uhr morgens einschläft, nur um vier Stunden später unbarmherzig vom Wecker aus dem Schlaf gerissen zu werden, merkt man ihr fast nicht an. Auch wenn sie durch den Schlafmangel gefühlt wie ein Zombie durch die Gegend wankt, hält sie tapfer durch.

Meine Klienten möchten anonym bleiben. Das respektiere ich gerne.

Herzlichen Dank für deine Unterstützung. Vieles ist im Wandel und ich freue mich auf die neuen Erfahrungen. Emotional fühle ich mich bewegt, sensibel, kraftvoll und zuversichtlich. Danke für deine liebevolle und klare Begleitung in meinem Prozess.

Den Lebensretter Kaffee

kippt sie literweise in sich hinein, ein gescheites Mittagessen hatte sie seit Ewigkeiten nicht mehr. Hin und wieder meldet sich das schlechte Gewissen - aber viel Zeit bleibt ihr nicht, um lange darüber nachzudenken, wie sie sich gesünder ernähren könnte.

An den letzten ausgelassenen Abend mit ihren 3 Freundinnen erinnert sie sich kaum mehr. Die spärliche Freizeit verbringt sie entweder auf geschäftlichen Netzwerk-Events oder schläft zuhause vor dem Fernseher ein. Die Wochenenden, an denen sie genügend Energie hat, um mit ihrem Partner aktiv etwas zu unternehmen, kann sie an einer Hand abzählen.

Ihr Partner?

Ein lässiger Typ, entspannt und mit seinem eigenen Business gut unterwegs. Die ehemals lebensfrohe Frau, die heute an seiner Seite ist, erkennt er kaum wieder: Wenn sie abends nach Hause kommt, kann sie die freundliche Fassade nicht mehr aufrechterhalten. Sie ist nicht nur total erschöpft sondern auch lustlos, nörgelt rum und ist für nichts mehr zu begeistern.

Gut-gemeinte Ratschläge von Julia's Lieblingsmenschen, es doch mal etwas langsamer anzugehen, wischt sie mit einer abwehrenden Handbewegung weg. Wie sollte das gehen? Sie muss einfach weitermachen, ist überzeugt, dass sie keine andere Wahl hat. Das Rad dreht sich unaufhörlich weiter und Julia kämpft sich eisern voran.

Bis zu ihrem nächsten Mitarbeitergespräch.

Nie hätte sie gedacht...

dass ihr Chef sich langsam Sorgen um sie macht. Er gehört doch nicht grad zur gspürigen Sorte und doch hat er gemerkt, dass sie nicht mehr in ihrer Kraft ist. Julia lässt in diesem Gespräch ihre eiserne Rüstung fallen und gibt - wie furchtbar peinlich! - unter Tränen zu, dass sie eine Pause braucht. Sie ist überzeugt: 1 Woche Wellness im Schwarzwald und ich bin wieder fit.

Ihr Chef kratzt sich am Kopf, überlegt und meint dann ganz ruhig: Nein, Julia, mit 1 Woche ist das nicht mehr getan. Ich will dich die nächsten 4 Wochen nicht mehr sehen hier. Erhol dich richtig, ruh dich aus, tu dir was Gutes. Keine Mails checken, keine Telefonate. Ich übernehme hier solange, wir kriegen das schon irgendwie hin.

Meine Klienten möchten anonym bleiben. Das respektiere ich gerne.

Herzlichsten Dank nochmal, liebe Sabina, für deine herzliche, offene Art und Weise, mit der du mich an dem Coachingtag begleitet hast!

Bin ich eine Versagerin?

Julia weiss nicht, ob sie sich freuen oder schämen soll. Einerseits möchte sie ihrem Chef am liebsten um den Hals fallen und freut sich darauf, endlich Zeit für sich zu haben. Andererseits - und dieses Gefühl ist viel stärker - zweifelt sie an sich und schimpft sich eine Versagerin.

Andere schaffen das bisschen Arbeit doch locker, du stellst dich nur kompliziert an, hast dein Zeitmanagement einfach nicht im Griff. Solltest dich besser organisieren - schneid dir mal eine Scheibe von deinen Kader-Kollegen ab. Was denken wohl deine Mitarbeitenden über dich, wenn du sie so Hals über Kopf im Stich lässt? Wie werden sie zurechtkommen?

Das hat Julia geschafft

In ihrem Yoga-Urlaub in Bali hat Julia sich richtig gut erholt. Neben dem täglichen Training hatte sie genügend Zeit für alles, was ihr in ihrem stressigen Alltag gefehlt hat: Lesen, die Gedanken fliessen lassen, mit neuen Freunden plaudern, sich mit gesundem Essen verwöhnen. Und natürlich schlafen oder einfach auf's Meer hinausschauen. Sie hat sogar mit Meditieren begonnen - früher ein Ding der Unmöglichkeit für die quirlige Frau.

Als Julia zu mir kommt, ist sie bereits wieder seit ein paar Wochen im Geschäft. Sie hat sich wieder eingelebt und realisiert, wie schnell sie trotz guten Vorsätzen wieder im alten Trott gelandet ist. Das will sie ändern!

Seit Januar arbeitet sie nun 80% - der Freitag gehört ihr.

Sie ist überrascht, wie positiv ihr Chef reagiert hat, als sie mit ihm darüber gesprochen hat, ihr Pensum zu reduzieren. Auch ihr Team hat es gut aufgefasst und steht voll hinter ihr. Natürlich hat's am Anfang ein paar Umstellungen und Anpassungen gegeben und nicht alle sind gleich entspannt damit umgegangen. Aber Julia hat ihr Bedürfnis nach mehr Freiraum ernst genommen und sich mutig dem Gegenwind - eigentlich war's eher ein laues Lüftchen - gestellt.

Anfangs hat sie den Freitag vollgepackt mit Tätigkeiten, die unter der Woche liegengeblieben sind. Mittlerweile kann sie es richtig geniessen. Sie steht erst um 8 auf, startet mit etwas Yoga entspannt in den Tag, um später gemütlich an ihrem Chai-Latte zu nippen und ihren Chia-Pudding zu löffeln. Herrlich, diese Zeit für sich!

Wenn sie mal ganz verwegen ist, vertieft sie sich nach dem Frühstück für eine Stunde in ein spannendes Buch. Etwas, wovon sie früher nur träumen konnte. Die umfangreiche Sammlung an hastig überflogenen Ratgebern zum Thema Stress-Reduktion, Achtsamkeit & Co. hat sie entsorgt. Genauso wie die strengen Business-Kostüme, die einer entspannteren Garderobe gewichen sind.

Und die Ruhe in der Wohnung - ahh! So sehr sie ihren Schatz liebt, manchmal ist es einfach toll, ihre gemeinsamen 4 Wände nur für sich zu haben. Ohne Musik und Fernseher.

Seit sie diesen Frei-Tag für sich hat, ist Julia ruhiger geworden. Zufriedener, mehr in Balance. Das zeigt sich nicht nur im Geschäft, wo sie produktiver geworden ist und schneller entscheiden kann, sondern auch in ihrem Privatleben.

Statt eine Aspirin einzuwerfen und weiterzupowern

legt sie sich aufs Sofa und ruht sich aus, wenn sie mal Kopfschmerzen hat. Statt gestresst eine Fertig-Pizza in den Ofen zu schieben, hat sie abends manchmal Lust, mit ihrem Liebsten zusammen was Leckeres zu kochen. Oder am Wochenende mit Freunden wandern zu gehen, statt auf dem Sofa abzuhängen. Oder auf dem Familien-Geburtstag mit einem selbstgebackenen Kuchen aufzutauchen statt noch schnell bei Sprüngli eine Schachtel Luxemburgerli zu holen.

Und morgens nach dem Meditieren - ja, sie hats beibehalten - trinkt sie in Ruhe ihren Tee anstatt mit dem Kaffeebecher in der Hand aus dem Haus zu stürzen.

Anstatt von sich zu erwarten, alles immer im Griff haben zu müssen, ist sie herrlich unperfekt geworden. Aus Superwoman wurde eine warmherzige, liebevolle Frau, die ihre feinfühlige Seite respektiert. Statt hart im Nehmen ist sie heute grosszügig mit sich selber und hat gelernt, gut für sich zu sorgen.

Sie ist endlich bei sich angekommen.

Natürlich macht sie sich auch über ihre Zukunft Gedanken. Irgendwann steht vermutlich eine Weiterbildung - oder was ganz Neues - an. Druck macht sie sich jedoch keinen: Sie wird spüren, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Eins weiss sie sicher: es muss irgendwas mit Menschen zu tun haben und Sinn ergeben. Noch viel mehr als jetzt. Sie ahnt, dass da noch viel Aufregendes auf sie wartet.

Und wer weiss, vielleicht könnte die Selbständigkeit ihr zukünftiges Lebens- und Arbeitsmodell sein? Selbstbestimmt arbeiten in ihrem eigenen Rythmus? Fürs gute Gelingen langsam das eine runterfahren und das Neue gedeihen lassen? Mal schauen, die Zeit wird es zeigen.

Was Julia über sich gelernt hat

Wie 99% der Menschen, mit denen ich in den vergangenen 5 Jahren arbeiten durfte, ist Julia hochsensibel. Und - wie die meisten - war sie sich dessen nicht wirklich bewusst.

Durch unser Gespräch hat sie verstanden, dass ihr feiner Radar für Menschen, Stimmungen und Situationen eine besondere Gabe und keine Selbstverständlichkeit - oder gar eine Last - ist. Eine Gabe, mit der sie einerseits viele Vorteile hat. Mit der sie aber andererseits lernen muss, souverän umzugehen. Sei's als Führungskraft, sei's in der Liebe, sei's mit sich selber, mit ihrem Körper und ihrer Gesundheit.

Damit sie langfristig in ihrer Kraft bleiben, viel leisten und ihre Talente der Welt zur Verfügung stellen kann, braucht sie Bedingungen, die zu ihrem Wesen passen:

Genügend Schlaf, Zeit für Reflexion, kleinere Pausen, regelmässige gesunde Mahlzeiten, Sport und Freunde sind alles Dinge, die sie in Balance halten. Und zwar nicht nur als Nice-to-have sondern als ein Must.

Dadurch kann sie sich auch in stressigen Situationen auf ihren inneren Kompass verlassen und sich sicher und vertrauensvoll auch durch aufgewühlte Meere navigieren.

Selber eine HSP (Highly sensitive Person) weiss ich bestens, wie man eben etwas anders funktioniert, wenn man ausgeprägt feinfühlig und empathisch ist.

Mein halbes Leben habe ich mich kompliziert, speziell, schwierig und manchmal sogar - wie furchtbar! sozial-untauglich - gefühlt. Ich habe mich mit anderen verglichen, von mir erwartet, auch so locker-flockig mit gewissen Dingen umgehen zu können oder mich unter Druck gesetzt, cool und easy rüberzukommen, wenns innerlich anders ausgesehen hat.

Nicht die Tatsache, dass ich ein besonders feinfühliger Mensch bin, war das Problem.
Sondern dass ich unwissend war und grob mit mir umgegangen bin.

Auf die harte Tour

musste ich lernen, was mir gut tut und was schlichtweg einfach nicht geht. Heute weiss ich, dass viele meiner früheren Probleme damit zu hatten, dass ich nicht über meine Hochsensibilität Bescheid wusste.

Also nicht die Tatsache, dass ich ein besonders feinfühliger Mensch bin, war das Problem. Sondern dass ich unwissend war und grob mit mir umgegangen bin.

Entsprechend äusserlich kühl und innerlich distanziert lief ich auch durchs Leben. Abgeschnitten von mir selber, stumpf und ohne echte Begeisterung. Und immer überdeckt mit einem nicht-gefühlten big Smile.

Aber zurück zu Julia:

Wir haben vor allem ihren Druck und Perfektionismus überprüft und mit dem Teilzeit-Pensum ein gutes Gegengewicht geschaffen, mit dem sie ihren Job weiterhin erfolgreich - oder sogar noch besser - ausüben kann, ohne dabei auszubrennen. Und ergänzend haben wir dafür gesorgt, dass sie sich wieder mehr Freude und Leichtigkeit ins Privatleben holt. Und weil sich viele Hochsensible gerne weiterentwickeln, haben wir für ihre Zukunft einen ersten, motivierenden Ausblick gewagt, dem sie sich entspannt in ihrem Tempo annähern kann.

Das kannst du auch

Julia hat sich dazu entschlossen, produktiv mit ihrer Krise umzugehen und ihr Leben mit mir zu überdenken und nach Anpassungsmöglichkeiten zu forschen.

Egal, obs dir drum geht, die grosse berufliche oder private Transformation in Angriff zu nehmen oder in einem Teilbereich deines Lebens eine Blockade zu lösen und glücklicher zu werden: Du kannst das auch.

Komm mit, ich zeig dir, wie wirs machen.

Blockaden erkennen und überwinden

Ich unterstütze dich dabei, mögliche Blockademuster - MINDFUCKS - zu erkennen, damit du sie endgültig überwinden kannst. Gemeinsam räumen wir mit nicht-zielführenden Überzeugungen auf und schaffen einen fruchtbaren Boden für das Neue. 

Zudem bekommst du ein Tool an die Hand, mit welchem du in deinem Alltag neue Erfahrungen machen kannst. Damit schaffst du es, die kleineren Stolpersteine selber aus dem Weg zu räumen. Die grossen Brocken schaffen wir besser zu zweit. Genau dafür bin ich da.

Wie du dein Ziel erreichst

Blockaden

überwinden

Du erkennst, wie du dich bisher blockiert hast. Und hast ein Werkzeug in der Hand, mit dem du neue Störungen selbständig rasch überwinden kannst.

Innere

Klarheit

Du findest heraus, was du im Leben willst. Und was nicht (mehr). Und du fühlst dich stark, deinen Weg zu gehen.

Ganz

gelassen

Du lernst, gelassener mit deinem Thema umzugehen.

Ganz

authentisch

Du lernst, dich authentisch zu zeigen - und dich über deine Individualität und Hochsensibilität zu freuen.

Selbst-

Fürsorge

Du lernst, gut für dich zu sorgen und grosszügig mit dir umzugehen. 

So läuft unser Coaching ab

Wir setzen uns für 2 Stunden oder einen ganzen Tag bei mir in der Praxis zusammen und schauen uns an, wo du aktuell grad stehst. Und gehen deiner Unzufriedenheit wie zwei Forscher auf den Grund.

In aller Ruhe unterhalten wir uns darüber, wer du eigentlich bist und was dich ausmacht, wenn du dir selber mit offenem Herzen begegnest.

Wir bringen deine Gaben und Talente als HSP an's Tageslicht und unterhalten uns darüber, wo und in welcher Form du diese zukünftig bewusst einsetzen kannst. Sei's im Kontakt mit dir selber oder mit anderen.

In welchem Beruf, der dir wirklich Freude macht, bist du mit deiner ausgeprägten Empathie am besten aufgehoben und machst einen Unterschied in der Welt? Wo ist deine Hochsensibilität nicht nur ein nettes Add-On sondern ein echter Vorteil? Kurz: Wo kannst du dein Licht wirklich strahlen lassen?

Was brauchst du privat, um glücklich zu sein und zu dir heimzukommen? Welche Art von Partnerschaft passt zu dir? Wie individuell möchtest du leben, wenn du dich wirklich traust?

Ob hochsensibel oder nicht:

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir Menschen feine Wesen sind. Wir ähneln eher einer Pflanze als einer eintönig funktionierenden Maschine. Also ist es unsere Aufgabe, für gute Wachstumsbedingungen zu sorgen: Dünger, Erde, Sonne, Wasser, Wind. Die richtige Mischung lässt uns aufblühen.

Erst wenn wir aufhören, nur noch über den Verstand zu funktionieren und unser Herz öffnen, können wir herausfinden und wirklich spüren, was wir brauchen.

Was dann passiert?

Du gehst offener und warmherziger nicht nur mit anderen sondern auch mit dir selber um. Du spürst das Leben intensiver, wirst begeisterungsfähig und interessiert. Neugierig erforschst du deine Möglichkeiten und findest den Mut, die Dinge anzupacken, die du wirklich willst.

Damit du dein Leben - sei's privat oder beruflich - immer mehr nach deinem Geschmack und mit deinen Gaben gestalten kannst und richtig glücklich wirst.

Du kannst aus 2 Coaching-Formaten wählen

Der Einzel-Impuls:

Klarheit und Orientierung

2 Stunden
Fr. 600.--

Der Coaching-Tag:

Bei dir ankommen und aufblühen

4 bis 6.5 Stunden
Fr. 1'200.-- bis Fr. 1'950.--

Möchtest du deine Unzufriedenheit überwinden - und leben und arbeiten, wie's wirklich zu dir passt?

Egal ob du beruflich oder privat unzufrieden bist:

Für jeden neuen, erfüllenden, spannenden oder prickelnden Tag in deinem Leben lohnt es sich, etwas zu verändern, finde ich. 

Erfahrungsgemäss spürst du sehr rasch eine positive Veränderung in deinem Lebensgefühl, wenn du dich auf den Weg gemacht hast. Raus aus der Blockade, rein ins Handeln.

Statt das hundertste Selbsthilfe-Buch zu kaufen...

oder einen weiteren Abend lang deinem Schatz die Ohren voll zu heulen, sprich doch einfach mal mit mir. Reservier hier dein kostenloses Vorgespräch und der erste Schritt ist gemacht. Ich freue mich auf dich!

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FAQ | Antworten auf deine Fragen

1 ganzer Coaching-Tag: Was, wenn's mir nicht gefällt?

Falls du nach dem Morgen findest, dass es dir nichts bringt, hören wir am Mittag auf und du bezahlst nur die gebrauchte Zeit (2 bis 3 Stunden). Selbstverständlich besprechen wir mögliche Zweifel schon im Vorgespräch, damit wir grundsätzlich entspannt in den Tag starten können. Aber weil ich so von diesem Konzept überzeugt bin, biete ich dir diese Sicherheit gerne an.

Ratenzahlung

Falls du möchtest, kannst du den Coaching-Tag gerne in 2 Raten zahlen: Fr. 1'000.-- innert 10 Tagen, Restsumme innert 40 Tagen. Sprich mich im Vorgespräch drauf an.

Ich bin zwar sensibel. Aber mit der Hochsensibilität will ich nichts am Hut haben. Ich mag kein Label!

Das kann ich nachvollziehen. Viel wichtiger als der Begriff, ist, dass du dich besser verstehen lernst und weisst, wie du tickst und was du brauchst. So hast du's deutlich entspannter und leichter im Leben und kannst dir zukünftig viele Probleme ersparen, die mit dem Nichtwissen über deine ausgeprägte Empathie zu tun hatten.

Die meisten meiner Klienten haben vorher noch nichts darüber gewusst. Aus meiner eigenen Erfahrung als HSP ist es mir einfach wichtig, dich im Gespräch darüber zu informieren.

Wikipedia meint dazu:

Ein Teil der sich als hochsensibel wahrnehmenden Menschen erlebt ein Gefühl der starken Erleichterung. Auch ist zu hören, "ein Stein falle vom Herzen", da man erstmals nicht mehr das Empfinden habe, "von einem anderen Stern" zu sein. 

Kann ich auch als Nicht-HSP zu dir kommen?

Selbstverständlich bist du herzlich willkommen.

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Meine Klienten möchten anonym bleiben. Das respektiere ich gerne.

Für mich eindeutig eine Möglichkeit meine Gedanken zu sortieren, mich selbst zu hinterfragen und Klarheit zu bekommen.
Ich habe mehr Energie und das Gefühl, mein Leben wieder selbst in der Hand zu haben.

Über Sabina